Stressbewältigung, dem Burnout vorbeugen

Stress bewältigen - Den Umgang mit Belastungen optimieren

Stress ist ein Alltagsphänomen, das fast jeder kennt. Zumindest kurzfristig hat dieses Phänomen in seinen unterschiedlichen Facetten jeder schon einmal erlebt. Man hat das Gefühl, dass alles zu viel wird, dass man keine Chance hat, gesetzte Ziele zu erreichen, dass man erschöpft, wütend, verzweifelt oder deprimiert ist usw. (Vor einer Prüfung, vor einem wichtigen Auftritt, einer Präsentation oder einem wichtigen Meeting.) Diese Situationen hat man mehr oder weniger gut durchgestanden und der Stress ist wieder weniger geworden.

 

Problematisch wird das Phänomen Stress, wenn Menschen beständig unter hoher Anspannung stehen, dies also kein zeitlich begrenztes Ereignis ist, sondern ein länger andauernder Zustand. Dauerstress führt früher oder später zu  körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen, die die Leistungsfähigkeit und die Lebensfreude stark beeinträchtigen.

 

Stress ist kein Zeichen von Schwäche! In der Regel sind es die Leistungsträger, die für Andere, oder "ihr" Unternehmen besonders engagiert sind. Es sind häufig die Engagierten und die Motivierten, die unter Stress leiden und im schlimmsten Fall zusammenbrechen.

 

Ziele der Seminare zum Thema Stress:

  •  Stressdynamiken erkennen, Handlungsmöglichkeiten nutzen, um Burnout vorzubeugen.
  •  Aus einer systemischen Perspektive kann man die Wechselwirkungen zwischen Umweltfaktoren, psychischen und körperlichen Phänomenen zueinander in Beziehung setzen, um die eigene Stresschoreografie besser zu verstehen.
  •  Aus dem besseren Verständnis heraus lassen sich Handlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Reichweite ableiten, um zukünftig weniger unter Belastung zu leiden und trotz begrenzter Ressourcen "vernünftige" Ergebnisse zu erzielen.
  • Unser "Stressgedächtnis" ist ein Alarmsystem, um uns vor Gefahren zu schützen. Manchmal reagiert es zu stark. Durch bifokal-multisensorische Interventionen (BMSI) können parafunktionale (z.B. überschießende) Emotionen gezielt beeinflusst werden und durch Bearbeitung von Lösungsblockaden können parafunktionale Überzeugungen (innere Antreiber und Saboteure) transformiert werden.