Ganzheitliche Führung braucht Resonanz

Viele Führungskräfte machen die schmerzliche Erfahrung,  dass sie im Laufe ihrer Karriere immer weniger echte Resonanz bekommen. Die Luft wird dünn und die Konkurrenz verschärft sich. Der Versuch von ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, die zu Mitarbeitenden geworden sind, eine Rückmeldung zu bekommen, wird häufig nur mit Nettigkeiten quittiert.

 

Um den beständig steigenden Anforderungen an die eigene Leistung, bei gleichzeitig immer weniger Rückmeldung gerecht zu werden, legen sich viele Führungskräfte eine Aura der Unnahbarkeit zu und fokussieren sich auf Kennzahlen, die Kontrolle versprechen. Dies ist ein verständlicher Impuls, macht  aber Führungskraft auch unsensibel gegenüber dem, was in der Organisation und zwischen den Mitarbeitenden läuft.

 

Haltung bewahren, unerschrocken sein und auch unter extrem verunsichernden Rahmenbedingungen einen kompetenten Eindruck zu machen, ist das geheime Lernziel für viele Führungskräfte. Für Gefühle von Unsicherheit, Überforderung und Zweifel ist kein Platz, auch wenn diese Gefühle innerlich brodeln.

 

Durch diese Wechselwirkungen werden viele Führungskräfte immer mehr zu Managern und zwar zu Impression-Managern. Auf Seiten der Mitarbeiter wird diese Kompetenz „auch bei völliger Ahnungslosigkeit, immer einen guten Eindruck zu machen“ geringschätzig als Industrieschauspielerei bezeichnet.

 

Von dem viel geforderten Leadership entfernen sich Führungskräfte dadurch immer mehr. Leadership verlangt ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden, ein offenes Ohr für die Kundenwünsche und die Kreativität, beides unter einen Hut zu bringen, was wirklich nicht immer einfach ist, wenn man beständig damit beschäftigt ist, die eigenen Haut zu retten.

 

Gute Führung braucht Resonanz. Resonanz heißt Antwort. Optimalerweise eine Antwort von den Kunden und den Mitarbeitenden. Von den Kunden bekommen Sie die Antwort in der Regel nur dann, wenn Ihre Leistung nicht zu den Bedürfnissen passt. Von den Mitarbeitenden bekommen Sie eine Antwort in der Regel mit den Füßen. Je schlechter die Führung, umso höher sind der Krankenstand und die Fluktuation. Ihre HR Abteilung kann Ihnen die passenden Statistiken dazu ausdrucken.

 

Mein Angebot:

 

Gute Führung braucht Resonanz Wie, das können Sie selbst  bestimmen. Respektvoll, direkt, ohne Ansehen ihrer Position. Ich bin Experte für Wirkung und Reflexion, nicht für Etikette, nicht für BWL, IE, IT, AGIL, oder sonstige Spezialthemen. Ich traue mich, dumm zu sein, so dumm, wie die Kinder in dem Märchen von des Kaisers neue Kleider. Ich bin eine Zumutung. Ich bin Idealist und ich habe Erfahrung mit dem Thema Führung und wünsche mir wirksame Führungskräfte für erfolgreiche Unternehmen.

 

Wenn Sie jemanden suchen, der Ihnen hilft, den Begriff Führung so zu füllen, wie es manche Mitarbeiter aus schmerzlicher Erfahrung tun: „Gute Führung ist, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungswärme als Nestwärme interpretiert“, dann machen Sie bitte einen weiten Bogen um meine Praxis.

 

Wenn Sie sich ernsthaft mit der Frage beschäftigen wollen, wie man  die Kooperation und die Fokussierung auf Ziele verbessern kann, um als Führungskraft wirksamer zu werden, dann sind sie herzlich eingeladen, mich als Sparringpartner zum gemeinsamen Nachdenken, Suchen und Finden von bestmöglichen  Ideen, in Anspruch zu nehmen.

 

Kontakt: info(at)personalentwicklung-stoecker.de