Einige Quellen der Inspiration, die mich im Laufe der Jahre beeinflusst haben:

 

  • Drei Jahre Ausbildung in einem Handwerksberuf, Psychologiestudium in Marburg und einige Jahre Erfahrung in der Arbeit mit als chronisch psychisch krank definierten Menschen.
  • Weiterbildung in gestalttheoretischer Psychotherapie und Psychodrama.
  • Die Berliner Schule der Gestaltpsychologie, insbesondere die Arbeiten von Max Wertheimer und Karl Duncker zum produktiven Denken und die Arbeiten von Wolfgang Metzger zur Pädagogik der schöpferischen Freiheit.
  • Die Feldtheorie Kurt Lewins, insbesondere die frühen Arbeiten zur Handlungs- und Affektpsychologie, hier ganz besonders auch die Arbeit von Tamara Dembo zum Thema „Ärger als dynamisches Problem“.
  • Das Psychodrama nach Jacob Levy Moreno und seine Weiterentwicklungen.
  • Die Logotherapie Victor Frankls.
  • Die hypnosystemischen Ideen und Methoden wie sie von Gunther Schmidt vertreten und praktiziert werden.
  • Die Befunde der Hirnforschung. Insbesondere deren Bewertung durch Prof. Gerald Hüther.
  • Das Züricher Ressourcen Modell von Maja Storch und Frank Krause in dem ich viele Konzepte von Kurt Lewin wiederentdeckt habe. Auch wenn Storch und Kraus keinen Bezug zu Lewin herstellen, so erscheinen viele Untersuchungen und Methoden wie eine erfreuliche Fortschreibung der frühen Arbeiten von Kurt Lewin zur Handlungs- und Affektpsychologie.
  • Die personenzentrierte Systemtheorie von Prof. Jürgen Kriz.
  • Die prozess- und embodiementfokussierte Psychologie (PEP) wie sie von Dr. Michael Bohne gelehrt und angewendet wird.
  • Mehr als 6000 Teilnehmer, die seit 1998 an Seminaren, Vorträgen und Workshops zu unterschiedlichen Themen teilgenommen haben und konstruktives Feedback zu Methoden und Inhalt gegeben haben.